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Goji- Beere – Die Superfrucht aus Tibet
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Goji- Beere – Die Superfrucht aus Tibet

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Die Beere gilt schon seit längeren als absolute Superfrucht die aus Tibet und dem Himalaya exportiert wird. Zu saftigen Preisen findet man diese im Regal seines Bioladens des Vertrauens. Doch ob diese Frucht wirklich das Prädikat Superfrucht verdient hat, darüber lässt sich streiten. Laut Studien sollen die Goji- Beeren folgende positive Eigenschaften aufweisen:

  • hält die Augen fit (Schutz der Nervenzellen in der Netzhaut und schützt vor grünem Star)
  • senken den Fettgehalt im Blut
  • optimaler Zellschutz da die enthaltenen Anti- Oxidation freie Radikale neutralisieren
  • unterstützt das Herz-Kreislauf- System
  • Anti- Aging- Effekt
  • Bietet UV- Schutz
  • hilft bei Bluthochdruck
  • spendet Energie

Ziemlich viel Effekt für so eine kleine Beere wenn man mich fragt. Schaut man sich die Inhaltsstoffe mal genauer an so sieht man, das die Beere wirklich viele wichtige Stoffe enthält.  Unteranderem Vitamin C und A, Eisen, Selen und Zink. Alle sehr wichtig für den Körper, ABER im Vergleich zu unseren heimischen Beeren (z.B. Johannis- und Erdbeeren) kann sich die Goji-Beere nicht wirklich absetzen.

Doch woher kommt der Hype um die kleine rote Beere? Die von mir gelesenen Studien waren Atemberaubend bezüglich der Wirkung, doof nur das alle Studien im Reagenzglas oder an Mäusen stattfanden.

Werbung von den richtigen Menschen zur richtigen Zeit versetzen eben Berge. Hollywood hat sicherlich auch sehr viel dazu beigetragen das auf einmal die Beere in aller Munde war.

Trotz all der „Kritik“ die ich in diesem Beitrag über die Goji- Beere geäussert habe, esse ich regelmäßig die Beere. Was hat sich seit dem Konsum der Beere für mich geändert?

Für mich ist die Goji- Beere ein Ersatz für Red Bull,Kaffe  und Coca- Cola geworden. Früher habe ich gerne mal an langen „Arbeitstagen“ nach ca. 3/4 meines Tages eine Cola oder wenn ich wirklich Müde war einen Red Bull oder Kaffe getrunken. Jetzt ist das natürlich nicht die gesundeste Art wach zu bleiben.  Als ich das erste mal auf die Goji- Beere gestossen bin, hat mich vor allem der Faktor interessiert das diese Energie spendet. Aktuell möchte ich diese nicht mehr missen wenn ich mal Müde bin. Meistens habe ich an langen Tagen immer meine 20 Goji- Beeren dabei und wenn der Akku mal leer wird esse ich die Beeren.

Wer an einem natürlichen „Wachmacher“ interessier ist, so findet er diesen in der Goji- Beere. Als einziges Manko könntet man noch erwähnen das Greenpeace aufgrund der hohen Acetamiprid Anteil (das ist ein Nervengift was als Pestizid verwendet wird) nur Goji- Beeren aus Bio-Anbau empfiehlt.

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